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Resolution gegen Rechtsextremismus in Hannover

Der Rat der Landeshauptstadt Hannover hat in seiner Sitzung vom 26.02.2009 nachfolgende interfraktionelle <i>Resolution gegen Rechtsextremismus in Hannover</i> beschlossen:
Als Landeshauptstadt und Messestadt ist Hannover eine weltoffene Stadt mit einer demokratischen und solidarischen Gesellschaft. In Hannover leben Menschen aus 172 Nationen und Kulturen. Hannover steht für Weltoffenheit, Gleichberechtigung und Toleranz.
Wir wollen erreichen, dass sich alle Hannoveranerinnen und Hannoveraner - gleich welcher Herkunft, Religion oder Nationalität - in unserer Stadt wohlfühlen, leben, lernen und arbeiten können.
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Landtag handelt mit Bunkermentalität

„Offenheit und Transparenz soll der neue Landtag ausstrahlen. Offenheit und Transparenz lassen sich in der Diskussion um einen neuen Plenarsaal nur schwer wieder finden. Man will raus aus dem Bunker und handelt mit Bunkermentalität. Hier hat der Landtag in seiner Mehrheit eine große Chance der Werbung für sein Wirken vertan. Wie schade.“, kommentiert Thomas Hermann, baupolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Landeshauptstadt Hannover. mehr...

 
Kerstin Tack
 

Tack warnt: Vorschlag der Union läuft auf ungerechte Familienpolitik hinaus

<i><b>Die jugendpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion Hannover, Kerstin Tack, lehnt die Zahlung des Kinderbonus von 100 Euro an alle Familie, unabhängig vom Einkommen ab.</i></b>
In der öffentlichen Anhörung zum Konjunkturpaket II im Familienausschuss des Bundestages forderte die Union einen Kinderbonus von 100 Euro für alle Familien, unabhängig vom Einkommen. Die Aufnahme des Kinderbonus in das Konjunkturprogramm II ist auf drängen der SPD aufgenommen worden. Die CDU hatte diesen Vorschlag lange abgelehnt. mehr...

 
 

Fraktionsvorsitzende Christine Kastning bei Pressekonferenz | SPD fordert Schulterschluss in der Region für gerechte Verteilung der Fördermittel aus „Konjunkturpaket II“ nach Einwohnerzahl

„Wir wollen, dass die Fördermittel aus dem „Kommunalen Investitionsprogramm“ schnell, effizient für Aufträge, Arbeit und Zukunftsprojekte „Konjunkturpaket II“ eingesetzt werden. Dazu ist es notwendig, dass die Mittel unverzüglich, vollständig und pauschal an die Kommunen durchgereicht werden. Die Landesregierung muss dafür sorgen, dass die Mittel gerecht in Niedersachsen verteilt werden, um ihre volle Wirksamkeit entfalten zu können. Die SPD in der Region Hannover fordert deshalb eine Verteilung der investiven Mittel nach Einwohnerzahlen. mehr...

 
Michael Klie
 

Landesregierung schließt sich der Position der Stadt Hannover an

<b>Die Landesregierung hat nun, zwei Jahre nachdem der Rat der Stadt Hannover die Zusammenlegung der meisten Haupt- und Realschulen beschlossen hat, endlich verstanden, dass dies der einzig mögliche Weg ist.</b>
Wie heute in der Presse zu lesen war, hat jetzt auch das niedersächsische Kulturministerium erkannt, dass an der Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen mittelfristig kein Weg vorbei geht.
"Ich weiß nicht, ob ich dem Kultusministerium zu dieser Erkenntnis gratulieren soll", so Michael mehr...

 
 

Ganztagsschule: Maßstab muss der Output für die Kinder sein

<b>Die gestrige Diskussionsveranstaltung der SPD-Ratsfraktion „Gute Bildung braucht mehr - ganztags und gemeinsam in die Zukunft“ in der IGS Linden machte wieder einmal deutlich, dass vor allem die Qualitätsfrage in der Ganztagsschule ein aktuelles und dringend zu klärendes Thema ist.</b>
Die Skepsis der Elternschaft gegenüber der Frühauslese im dreigliedrigen Schulsystem nimmt immer stärker zu, dies wurde auch in dem Impulsreferat von Dr. Ernst Rösner vom Institut für Schulentwicklungsforschung deutlich. mehr...

 
 

Transparenz der Informationen und Angebote ist wichtig für Menschen die ihre Angehörigen pflegen

<b>Durch die gestrige Informationsveranstaltung der SPD-Ratsfraktion zum Thema „Vereinbarkeit von Pflege und Beruf - zu pflegende Angehörige“ wurde deutlich, dass das neue Pflegezeitgesetz nicht nur Positives bringt und das Informationsangebot in Hannover zwar groß ist, jedoch nicht übersichtlich.</b>
„Wenn über das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf gesprochen wird, dann verbinden wir damit zunächst Kinderbetreuung, Zeit für Familie und Lebenspartner/in. Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflegetätigkeiten fällt dabei jedoch oft aus dem Blickfeld“ erklärt Anne Lossin, gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion. Aus mehr...

 
 

Offene Kinder- und Jugendarbeit ist unabdingbar für unsere Stadt

<b>Die SPD-Ratsfraktion kritisiert die einseitige Darstellung der offenen Jugendarbeit durch den Kriminologen Christian Pfeiffer und bekräftigt ihr Bekenntnis zur offenen Ganztagsschule.</b>
Christian Pfeiffer unterstellt mit seiner Studie Kausalzusammenhänge zwischen dem Besuch von Jugendzentren und Gewalt. „Hier werden Ursache und Wirkung vertauscht und somit ein Arbeitsfeld, welches für die gesellschaftliche Teilhabe für Kinder und Jugendliche sehr wichtig ist, bedroht“, erklärt Kerstin Tack, die jugendpolitische Sprecherin des SPD-Ratsfraktion. mehr...

 
Alptekin Kirci
 

Stigmatisierung von jungen Migranten durch Schünemann ist unerträglich!

„Wir haben in den letzten Jahren und besonders durch den Lokalen Integrationsplan viel zum Thema Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in Hannover auf den Weg gebracht“, erklärt Alptekin Kirci, migrationspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion.
„Es ärgert mich sehr, dass Herr Schünemann nun die Straftaten junger Migranten separat in der polizeilichen Kriminalstatistik erfassen will und damit Vorurteile verschärft“, ärgert sich Kirci.
Niedersachsens Innenminister Schünemann plädiert weiter auch für die Abschiebung von straffälligen, jugendlichen Migranten. W mehr...

 
Ulrike Bittner-Wolff
 

Zusammenlegung der Bibliotheken birgt Potential für den Stadtteil Linden

<b>Die SPD-Ratsfraktion steht zum Vorhaben, durch die Zusammenlegung der Bibliotheken ein Bildungszentrum zu errichten.</b>
„Trotz der kontrovers geführten Diskussion über die Zusammenlegung der Stadtteilbibliotheken in Linden, bin ich nach wie vor davon überzeugt, dass dieses Projekt insgesamt zu einer Aufwertung der Bibliothek und einer erhöhten Nutzerfreundlichkeit für Bibliotheksbesucher führen wird“. So Ulrike Bittner-Wolff zur Entscheidung heute im Kulturausschuss.
In Zukunft sollen sich nicht nur die zwei zusammengelegten Bibliotheken im Lindener Rathaus befinden. mehr...