Das Stadtentwicklungskonzept "Mein Hannover 2030" zeigt für die SPD-Ratsfraktion sowohl nach innen als auch nach außen die richtigen Wege auf, die städtische Verwaltung fit für die Zukunft zu machen.

Bruno Gill, organisations- und personalpolitische Sprecher der SPD-RatsfraktionFoto: SPD-Ratsfraktion Hannover
 

„‚Mein Hannover 2030‘ gibt uns gute Strategien für eine Verwaltung an die Hand, die fachübergreifend arbeitet und die Bürgerinnen und Bürger im Blick hat“, meint der organisations- und personalpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Bruno Gill.

 

„Das Ziel einer modernen, leistungsfähigen, vielfältigen und innovativen Verwaltung, die eine nachhaltige Beteiligungs-, Kommunikations- und Dialogkultur pflegt, wie es das Stadtentwicklungskonzept formuliert, klingt erst einmal nach einer Selbstverständlichkeit“, erklärt Gill: „Allerdings benennt ‚Mein Hannover 2030‘ hierfür recht konkrete Umsetzungsstrategien, die weit über übliche Allgemeinplätze, wie den Ausbau des e-Governments, hinausgehen.“

Äußerst angetan zeigt sich der personalpolitische Sprecher davon, dass sich zahlreiche Beschäftigte an dem Stadtentwicklungsdialog beteiligt hätten. „Die organisationspolitischen Ideen in dem Stadtentwicklungskonzept unterstreichen eindrücklich den Willen der städtischen Beschäftigten, ihre Stadt im Sinne aller Bürgerinnen und Bürger mitzugestalten“, meint Bruno Gill: „Sie stellen sich damit den Herausforderungen an eine zukunftsfähige, bürgernahe Verwaltung.“ Dem würden auch die Referenzprojekte zur „Stadtverwaltung 2030“ gerecht. „Das interdisziplinäre und ressortübergreifende Arbeiten war schon in dem integrierten Ansatz des Stadtentwicklungsdialogs angelegt, wie wir ihn als SPD-Ratsfraktion beantragt hatten. Es wird bereits in ersten Arbeitsbereichen, etwa der Flüchtlingsunterbringung und -betreuung, umgesetzt. Und es wird wesentlich für die Verwaltung der Zukunft sein“, so Gill abschließend.